von Andreas Werner
Vergleichswettkampf der Freizeitmannschaften Herren vs. Damen
Ein Abend, der in Erinnerung bleibt – Rückblick auf den Mannschaftswettkampf vom 24.10.2026
Die Erwartungen waren hoch, und auch die zweite Auflage des Mannschaftswettkampfs am 24. Oktober 2026 bot erneut alles, was diesen Wettbewerb auszeichnet: mitreißende Duelle, packende Stimmung und einen Ausgang, der bis zum letzten Schuss offen blieb.
Geschossen wurde sitzend aufgelegt mit dem Kleinkaliber, im Modus 10 Schuss Probe und 10 Schuss Wertung, ausgewertet auf volle Ringe. Aus jeder Mannschaft gingen acht Wertungsschützen in das Endergebnis ein – ein Modus, der den Teamcharakter des Wettkampfs besonders hervorhebt.
Die Damen erwischten einen klassischen Traumstart und setzten sich früh deutlich ab. Die Herren hingegen legten einen Fehlstart hin und mussten dem Rückstand zunächst hinterherlaufen. Doch die letzten Schützen der Herrenteams zeigten beeindruckende Nervenstärke, lieferten ab und drehten den Wettkampf in einem dramatischen Finale. Am Ende entschieden die Herren den Vergleich hauchdünn mit 747 zu 746 Ringen für sich – ein Ergebnis, das kaum knapper hätte ausfallen können.
Die besten Ergebnisse des Abends:
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Herren:
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Andreas Höller – 96 Ringe
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Thomas Rudolph – 96 Ringe
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Bernhard Lamers – 94 Ringe
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Damen:
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Gundis Hödtke – 95 Ringe
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Petra Hoffstadt – 94 Ringe
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Uschi Lingemann – 94 Ringe
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Begleitet wurde der Abend von lautstarken Jubelrufen, emotionalen Momenten und der lebendigen Unterstützung eines mitfiebernden Publikums sowie der eigenen Teamkameraden. Für Stimmung sorgten besonders die Damen, die mit ihrem fröhlichen „Schuss, Schuss, Superschuss!“ immer wieder ein Lächeln auf die Gesichter der Zuschauer zauberten. Diese besondere Mischung aus Sport, Spannung und Gemeinschaft macht den Schießsport im Verein so einzigartig.
Nach der Siegerehrung war schnell klar: Die Damen nehmen die knappe Niederlage sportlich – und haben für das kommende Jahr bereits eine entschlossene Revanche angekündigt.
Besonders bemerkenswert: Bei einer Zehntelwertung hätten die Damen den Wettkampf für sich entschieden – ein eindrucksvoller Hinweis darauf, wie eng und hochklassig die Leistungen beider Teams waren.